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<title>Curt Proskauer</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Curt Proskauer</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Curt Proskauer</b> (* <a href="24._Oktober" title="24. Oktober">24. Oktober</a> <a href="1887" title="1887">1887</a> in <a href="Breslau" title="Breslau">Breslau</a>; † <a href="20._M%C3%A4rz" title="20. März">20. März</a> <a href="1972" title="1972">1972</a> in <a href="New_York_City" title="New York City">New York City</a>) war ein deutschamerikanischer <a href="Zahnarzt" title="Zahnarzt">Zahnarzt</a>, Medizinhistoriker und Leiter des Reichsinstituts für Geschichte der Zahnheilkunde, wo er eine Internationale Zentralstelle zur Katalogisierung zahnärztlich-historischer Objekte schuf. Nach seiner Flucht aus <a href="Deutsches_Reich_1933_bis_1945" class="mw-redirect" title="Deutsches Reich 1933 bis 1945">Nazi-Deutschland</a> 1938 in die USA war er <a href="Kurator" title="Kurator">Kurator</a> des <a href="Charles_Henry_Land" title="Charles Henry Land">Charles Henry Land</a> Museums of the School of Dental and Oral Surgery an der <a href="Columbia_University" title="Columbia University">Columbia-Universität in New York</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Curt Proskauer wurde als Sohn des Breslauer Kaufmanns Salo Proskauer und seiner Frau Elma, geborene Mamlok (1865–1942) geboren. Er besuchte das Friedrich-Gymnasium in Breslau und immatrikulierte 1906 im Fach <a href="Zahnmedizin" title="Zahnmedizin">Zahnmedizin</a> an der <a href="Universit%C3%A4t_Breslau" title="Universität Breslau">Universität Breslau</a>. Nach achtsemestrigem Studium, davon ein Semester in Berlin, legte er 1909 das Staatsexamen ab. Im selben Jahr begann er als Assistenzzahnarzt von Gustav Hesse in <a href="Jena" title="Jena">Jena</a>.<sup id="cite_ref-SZCH_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-SZCH-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Er heiratete Erna (geb. Cohn, 1891–1964), mit der er zwei Kinder hatte. Henry (1915–2006) (ursprünglich Hans Gerhard), der nach 1935 an der <a href="ETH_Z%C3%BCrich" title="ETH Zürich">ETH Zürich</a> bei <a href="Otto_Rudolf_Salvisberg" title="Otto Rudolf Salvisberg">Otto Rudolf Salvisberg</a> <a href="Architektur" title="Architektur">Architektur</a> studierte und zum Zeitpunkt der mehrmonatigen Flucht der übrigen Familie bereits in der Schweiz war. Er folgte seiner Familie im April 1940 in die USA nach. Proskauers zweiter Sohn war Paul (1921 – 9. August 2014), der eine Professur für deutsche Literatur in New York innehatte.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wirken">Wirken</h2></div>



<p>1911 ließ sich Curt Priskauer in seiner Geburtsstadt als Zahnarzt nieder. Schon während des Studiums interessierte er sich besonders für die <a href="Geschichte_der_Zahnmedizin" title="Geschichte der Zahnmedizin">Geschichte der Zahnmedizin und Zahnärzte</a>, was Proskauers Lebenswerk werden sollte. 1913 veröffentlichte er einen ersten Band zur „Kulturgeschichte der Zahnheilkunde“ und von 1919 bis 1923 betreute er die historische Sammlung des Zahnärztlichen Instituts der Breslauer Universität. Er promovierte 1920 über „Die Zahnarzneikunst des Breslauer Stadtarztes <a href="Matth%C3%A4us_Gottfried_Purmann" title="Matthäus Gottfried Purmann">Matthäus Gottfried Purmann</a> (1648 bis 1711)“ und legte sechs Jahre später sein Hauptwerk „Iconographia odontologica“ vor, eine Bildgeschichte der Zahnmedizin von der Antike bis zur Gegenwart. Bis 1926 hatte Proskauer bereits eine ansehnliche Sammlung von zahnärztlich-historischen Objekten aufgebaut. Im Rahmen einer Suche nach Räumlichkeiten verkaufte Proskauer auf Anraten von Fritz H. Witt 1927 seine umfangreiche zahnärztlich-historische Sammlung dem Reichsverband der Zahnärzte Deutschlands und wurde Leiter des <i>Reichsinstituts für Geschichte der Zahnheilkunde</i>. Sein Lehrer <a href="Karl_Partsch" title="Karl Partsch">Karl Partsch</a> (1855–1932) stellte ihm dafür Räumlichkeiten an der Breslauer Universität zur Verfügung. Proskauer wurde darin vom damaligen Vorsitzenden des Reichsverbands der Zahnärzte Deutschlands <a href="Fritz_Linnert" title="Fritz Linnert">Fritz Linnert</a> (1884–1949) unterstützt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1931 hatte ihn die <a href="FDI_World_Dental_Federation" title="FDI World Dental Federation">Fédération Dentaire Internationale</a> (FDI) beauftragt, das „Reichsinstitut für Geschichte der Zahnheilkunde“, als „Internationale Zentralstelle für die Katalogisierung historischer Objekte aus der Zahnheilkunde“ zu fungieren. Dies fand ein Ende nach der Emeritierung von Partsch, als <a href="Hermann_Euler_(Zahnmediziner)" title="Hermann Euler (Zahnmediziner)">Hermann Euler</a> (1878–1961) berufen worden war, der sich an den nationalsozialistischen „Säuberungsaktionen“ an der Universität engagiert beteiligte. Als Jude musste er 1933 aus dem Institut ausscheiden und wurde – wie alle Juden – zunehmend ins Abseits gedrängt. Proskauer wurde 1938 nach der <a href="Novemberpogrome_1938" title="Novemberpogrome 1938">Reichspogromnacht</a> im <a href="KZ_Buchenwald" title="KZ Buchenwald">Konzentrationslager Buchenwald</a> als sogenannter <a href="Aktionsjuden" title="Aktionsjuden">Aktionsjude</a> inhaftiert und kam nach fünf Wochen wieder frei. Die Familie organisierte während dieser Zeit ihre Flucht vor der Verfolgung durch die <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialisten</a>. Mit Hilfe des <a href="Heiliger_Stuhl" title="Heiliger Stuhl">Heiligen Stuhls</a> gelangten die Proskauers nach Rom und wenige Monate später in die Vereinigten Staaten, wo sich jedoch die Aufnahme durch die jüdische Gemeinschaft in <a href="Manhattan" title="Manhattan">Manhattan</a> zunächst sehr kühl gestaltete. In New York wurde die Familie primär als deutsche und nicht als jüdische Flüchtlingsfamilie wahrgenommen.<sup id="cite_ref-SZCH_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-SZCH-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Familie Proskauer (Curt, Erna und die beiden Söhne Hans und Paul) hatte ihr gesamtes Umzugsgut 1939 in zwei Liftvans und einer Kiste verpackt und mit der Bremer Speditionsfirma Friedrich Bohne nach Bremen verschicken lassen. Dort konnte das Gut wegen des Kriegsausbruchs am 1. September 1939 nicht mehr verschifft werden und wurde von der Firma Bohne, vermutlich in deren großen und neuen Lagerräumen in der Friesenstraße eingelagert. Am 1. Oktober 1940 wurde das Umzugsgut beschlagnahmt und auf Anweisung des Finanzamts Berlin Moabit-West in Bremen durch das Finanzamt Bremen-Ost öffentlich versteigert. Die Versteigerung fand (vermutlich am 1. November 1940) im Pfandhaus in der Königstraße 66 im Schnoorviertel in Bremen statt. Im Umzugsgut hatte Curt Proskauer neben seinem umfangreichen und hochwertigen Haushalt, seiner 10.000 Bände umfassenden Bibliothek und einer beachtlichen Kunstsammlung moderner Künstler auch ein zahnärztliches Sprechzimmer, das er im Hinblick auf seine bevorstehende Emigration angeschafft hatte, eingepackt. Dass die Familie nun ohne ihr Hab und Gut in New York neu anfangen musste, machte diesen Neuanfang besonders schwer.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1940 wurde er Mitglied der Academy of Medicine in New York, 1946 <i>Consulting Editor</i> des „<a href="Journal_of_the_History_of_Medicine_and_Allied_Sciences" title="Journal of the History of Medicine and Allied Sciences">Journal of the History of Medicine and Allied Sciences</a>“. Von 1950 bis 1965 war er als Kurator des Charles H. Land Museum of the School of Dental and Oral Surgery der Columbia University in New York tätig. Proskauer veröffentlichte nach seiner Vertreibung zahlreiche Aufsätze zur Geschichte der Zahnmedizin, auch in deutschen Zeitschriften. 1962 erschien sein letztes größeres Werk, die „Bildgeschichte der Zahnheilkunde“, das er zusammen mit seinem Jugendfreund Witt verfasst hatte. Am 20. März 1972 verstarb er in New York.
</p><p>Ab 1937 wurde das „Reichsinstitut für Geschichte der Zahnheilkunde“ von dem systemkonformen Medizinhistoriker <a href="Walter_Artelt" title="Walter Artelt">Walter Artelt</a> (1907–1976) von der <a href="Charit%C3%A9" title="Charité">Charité</a> in Berlin geleitet. 1937 zog das „Reichsinstitut für Geschichte der Zahnheilkunde“ mit seiner Sammlung und der Bücherei in das Zahnärztehaus in Berlin um. Die „Betreuung“ der Sammlung und der Bibliothek übernahm von 1933 bis 1939 besagter Fritz H. Witt. 1954 fand die umfangreiche Bibliothek zusammen mit der Sammlung ein neues Zuhause im neu erbauten Zahnärztehaus in Köln.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li>Die Bedeutung der Wassermannschen Reaktion für die Zahnheilkunde. Thieme Verlag, Leipzig 1912;</li>
<li>Die Zahnarzneikunst des Breslauer Stadtarztes Matthaeus Gottfried Purmann (1648–1711), Dissertation. Aus der Abteilung für conservative Zahnheilkunde des Breslauer zahnärztlichen Instituts, Leipzig 1921;</li>
<li>Iconographia odontologica. Berlin 1926, Nachdruck Verlag G. Olms, Hildesheim 1967;</li>
<li>Soll ich Zahnarzt-Zahnärztin werden? Minden i. W. 1929;</li>
<li>Bildgeschichte der Zahnheilkunde. Zeugnisse aus 5 Jahrtausenden. M. DuMont Schauberg, Köln 1962 (mit F. H. Witt)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>F. H. Witt: Dr. Curt Proskauer zur Vollendung des 75. Lebensjahres, in: <a href="Zahn%C3%A4rztliche_Mitteilungen" title="Zahnärztliche Mitteilungen">Zahnärztliche Mitteilungen</a> 52,1962, S. 1140</li>
<li>Dem achtzigjährigen Dr. Curt Proskauer, in: Zahnärztliche Mitteilungen 57, 1967, S. 989</li>
<li>P. Hauser: Die Verdienste von Dr.Curt Proskauer um die Erforschung der Geschichte der Zahnheilkunde. Gedanken anläßlich der Vollendung seines 80. Lebensjahres, in: Zahnärztliche Mitteilungen S. 1000–1003.</li>
<li>K. Maretzky: Curt Proskauer, in: Zahnärztliche Mitteilungen 62, 1972, S. 486.</li>
<li>D. M. Schullian: Curt Proskauer, 1888–1972, in: Journal of the History of Medicine and Allied Sciences 27, S. 331.</li>
<li>P. Hauser: In memoriam Dr. Curt Proskauer, in: <a href="Deutsche_Zahn%C3%A4rztliche_Zeitschrift" title="Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift">Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift</a> 27, 1972, S. 922–926.</li>
<li>Rudolf Vierhaus: Deutsche biographische Enzyklopädie (DBE), Band 8, S. 95. Walter de Gruyter, 2007, ISBN 3-598-25030-4</li>
<li>Alfred R. Henderson: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002817773610264">Dr. Curt Proskauer, 1887–1972, and His Dream for Dentistry</a>, <a href="Journal_of_the_American_Dental_Association" title="Journal of the American Dental Association">Journal of the American Dental Association</a>, Elsevier Inc, 1973</li>
<li>Gisela Tascher: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zm-online.de/hefte/Das-historische-Gedaechtnis-der-Zahnaerzte_62038.html#1">Die Sammlung Proskauer/Witt – Das historische Gedächtnis der Zahnärzte</a>, in: Zahnärztliche Mitteilungen, 19/2012. 1. Oktober 2012. Abgerufen am 23. September 2016.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Curt_Proskauer?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Curt Proskauer</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=117697729">Literatur von und über Curt Proskauer</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.findagrave.com/memorial/229396460">Curt Proskauer</a> in der Datenbank <a href="Find_a_Grave" title="Find a Grave">Find a Grave</a><span style="display:none">Vorlage:Findagrave/Wartung/Gleiche Kenner im Quelltext und in Wikidata</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-SZCH-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-SZCH_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-SZCH_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Kanton_Schwyz" title="Kanton Schwyz">Kanton Schwyz</a>: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160923212535/http://www.sz.ch/xml_1/internet/de/application/d999/d998/d25479/d25489/d23064/d23069/p23092.cfm"><i>Sammlung Henry &amp; Prof. Paul Proskauer, Breslau / New York</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 23. September 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>).</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="book">Willy Cohn: <cite style="font-style:italic">Kein Recht, nirgends: Breslauer Tagebücher 1933–1941&nbsp;; eine Auswahl</cite>. Böhlau Verlag Köln Weimar, 2008, ISBN 978-3-412-20139-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>369–</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.com/books?id=0vyGA2rTHGsC&amp;pg=PA369">google.com</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Curt+Proskauer&amp;rft.au=Willy+Cohn&amp;rft.btitle=Kein+Recht%2C+nirgends%3A+Breslauer+Tageb%C3%BCcher+1933-1941+%3B+eine+Auswahl&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783412201395&amp;rft.pages=369-&amp;rft.pub=B%C3%B6hlau+Verlag+K%C3%B6ln+Weimar" style="display:none">&nbsp;</span></span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://kulturportal-west-ost.eu/biographien/proskauer-curt-2">Proskauer, Curt</a>, Kulturportal West-Ost. Abgerufen am 22. September 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Forschungen des Deutschen Schifffahrtsmuseum zum Umgang mit Übersiedlungsgut jüdischer Emigrant:innen in deutschen Häfen ab 1939 [Kiel, Susanne].: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lostlift.dsm.museum/de/detail/collection/421e45ad-ef19-48e8-8eda-5d100b9e5239"><i>Eintrag zum Umzugsgut Dr. Curt Proskauers.</i></a> 14.&nbsp;März 2025,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 14.&nbsp;März 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ACurt+Proskauer&amp;rft.title=Eintrag+zum+Umzugsgut+Dr.+Curt+Proskauers&amp;rft.description=Eintrag+zum+Umzugsgut+Dr.+Curt+Proskauers&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.lostlift.dsm.museum%2Fde%2Fdetail%2Fcollection%2F421e45ad-ef19-48e8-8eda-5d100b9e5239&amp;rft.creator=Forschungen+des+Deutschen+Schifffahrtsmuseum+zum+Umgang+mit+%C3%9Cbersiedlungsgut+j%C3%BCdischer+Emigrant%3Ainnen+in+deutschen+H%C3%A4fen+ab+1939+%5BKiel%2C+Susanne%5D.&amp;rft.date=2025-03-14">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Gisela Tascher: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dgzmk.de/fileadmin/user_upload/editors/PDFs/AK_GZ/DZZ_03_2012_S00054_00056.pdf">Stand der Recherchen für eine Chronik zur Geschichte der „Sammlung Proskauer/Witt“, der „Deutschen Zahnärzte-Bücherei“ und des „Forschungsinstitutes für Geschichte der Zahnheilkunde“</a> (PDF) </i>, <a href="Deutsche_Zahn%C3%A4rztliche_Zeitschrift" title="Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift">Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift</a>, <a href="Deutscher_%C3%84rzteverlag" title="Deutscher Ärzteverlag">Deutscher Ärzteverlag</a>, 2012; 67 (3). Abgerufen am 22. September 2016.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/117697729">117697729</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/nr92010113">nr92010113</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/30320344/">30320344</a></span> | </div>
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